

Im ersten Match war Kasumi Ishikawa gegen Wang Yue Gu chancenlos und unterlag 3:11, 1:11 und 5:11. Auch das zweite Spiel konnten die Damen aus Singapur für sich entscheiden und bauten die Führung auf 2:0 aus; Feng Tianwei bezwang Hirano Sayaka in einem wahren Fünfsatz-Krimi mit 3:2 (11:6, 12:14, 11:4, 7:11, 13:11).
Im Doppel überzeugten Ai Fukuhara und Kasumi Ishikawa in einer weiteren für das Publikum sehr attraktiven Partie und besiegten Sun Bei Bei und Wang Yue Gu mit 3:1.
Auch in ihrem zweiten Match besiegte die Nummer 7 der Welt, Feng Tianwei, die erst 21-jährige Japanerin Ai Fukuhara mit 3:1 und fixierte Singapurs Finaleinzug. Singapur, trifft morgen, Sonntag um 13 Uhr, im Finale auf China.
Die Stimmung in der gut gefüllten Linzer Intersportarena ist trotz des Ausscheidens beider österreichischer Teams im Viertelfinale gut. Beim letzten Halbfinal-Spiel der Herren zwischen Deutschland und Südkorea (19.30 Uhr) kann also mit einem Hexenkessel gerechnet werden.
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